PSZ NRW
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    Die Arbeit der Zentren wird u.a. durch das Ministerium für Inneres und Kommunales MIK NRW gefördert.

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    Diese Website wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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    Die Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (PSZ) bieten Psychotherapie, Beratung, Sozialarbeit für Flüchtlinge, die durch Verfolgung, Folter, Haft, Krieg und durch die Flucht traumatisiert sind oder die psychisch erkrankt sind. Für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen zu tun haben, bieten die PSZ Informationen, Fachberatung, Fortbildungen und manche auch Supervision.

    Die Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer arbeiten in einem Netzwerk zusammen. Sie treffen sich dreimal im Jahr. Reihum ist jährlich ein anderes Zentrum für die Organisation zuständig – 2015 ist es das TZFO Köln.

    Die Arbeit der Zentren wird durch das Ministerium für Inneres und Kommunales MIK NRW gefördert, www.mik.nrw.de.Adobe Photoshop PDF

    Auf dieser Website stellen sich die landesgeförderten PSZ und weitere Netzwerkpartner mit ihren Arbeitsschwerpunkten vor.

    Zukünftig werden hier auch Informationen zu finden sein, die für alle, die therapeutisch, beraterisch, pädagogisch, sozialarbeiterisch und ehrenamtlich mit traumatisierten Flüchtlingen arbeiten, interessant und wissenswert sind.

    Die Zentren in NRW:

    Auf dem NRW-Flüchtlingsgipfel wurde beschlossen, auch in Paderborn ein PSZ einzurichten.

    Die meisten Zentren sind Mitglieder der BAfF e.V. – der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flcühtlinge und Folteropfer. Auf deren Website finden sich auch die Kontaktdaten der anderen Zentren in Deutschland: www.baff-zentren.org

    baff